Empfang der Sternsinger beim Bundeskanzler

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Die Sternsinger Johanna Maria Holtmeyer (12) mit den Geschwistern Anna (15), Marie (12) und Ben Dopheide (9) vertraten am 8. Januar das Bistum Osnabrück beim Sternsinger-Empfang von Bundeskanzler Olaf Scholz. Die Gruppe aus der katholischen Pfarreigemeinde St. Josef Hollage hatte sich um die Teilnahme beworben und bei der Ziehung der Gewinner das nötige Losglück. 

Insgesamt hatten sich 108 Sternsingerinnen und Sternsinger aus allen 27 deutschen Diözesen auf den Weg nach Berlin gemacht. Nachdem alle am Vortag angereist waren und gemeinsam in einer Jugendherberge übernachteten, wurden sie am Morgen mit vier Reisebussen der Bundespolizei zum Kanzleramt gefahren. Nach einem feierlichen Programm und den obligatorischen Fotos wurde der Sternsingersegen „20 * C + M + B + 24 – Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus im Jahr 2024“ an die Wand im Kanzleramt geschrieben. 

Eigens für das Treffen mit dem Bundeskanzler hat der Hollager Schneidermeister Alois Menkhaus (91) neue Gewänder geschneidert.

Mit dem Motto der 66. Aktion Dreikönigssingen „Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“ machen die Sternsinger deutlich, wie wichtig der Schutz von Umwelt und Kulturen weltweit ist. Die Beispielregion ist Amazonien. Seit dem Start der Aktion 1959 kamen so insgesamt rund 1,31 Milliarden Euro zusammen, mit denen Projekte für benachteiligte und Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa gefördert wurden. Mit den Mitteln aus der weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder werden Projekte in den Bereichen Bildung, Ernährung, Gesundheit, Kinderschutz, Nothilfe, pastorale Aufgaben und soziale Integration unterstützt. 

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