Maria Maienkönigin

Viele Gottesdienste im Monat Mai sind geprägt von Liedern und Gebeten, in denen die Mutter Gottes - Maria in besonderer Weise geehrt wird. "Maria soll uns Vorbild im Glauben sein" so ermutigt uns Papst Franziskus immer wieder. Vielleicht ist es die schlichte und zurückhaltende Art, die sie so besonders macht. Sicherlich auch ihr starkes Gottvertrauen. Als ihr der Engel verkündet, dass sie Gottes Sohn zur Welt bringen wird, reagiert sie zuerst etwas zögerlich und vergewissert sich, wie das sein kann. Aber dann ist sie ganz klar und antwortet: "Mir geschehe, wie du es gesagt hast." (Lk 1,38). 
Maria vertraut darauf, dass Gott für sie sorgen wird, wenn er ihr solch eine Aufgabe überträgt: Mutter Gottes sein. Die Kunst ist durch alle Epochen fasziniert von dieser Frau und sie wird oft als besonders schöne und anmutige Frau und Mutter dargestellt.

Auch in unserem Alltag taucht der Bezug zu Maria auf. Zum Beispiel beim Marienkäfer. Warum der so heißt und wie er zu seinem Namen kam, dass wird in einem Video der Reihe "Kann Spuren von Glauben enthalten" von und mit Urs von Wulfen vom Bistum Osnabrück.

 

Jedem Anfang wohnt...

… ein Zauber inne? Oder eher ein Zögern, ein starker Widerstand oder vielleicht reine Neugier? Keine Frage – Anfänge haben immer etwas Besonderes und lösen sehr unterschiedliche Gefühle bei uns aus. Was war das Letzte, das Sie neu begonnen haben?
In zwei Wochen feiern wir in unserer Pfarreiengemeinschaft ein besonderes Fest. 129 junge Menschen aus unseren drei Gemeinden empfangen das Sakrament der Firmung und ich erinnere mich gut an die ersten Treffen der Kurse. Die erste Vorstellrunde, das Ankommen in den Firmfreizeiten. Da war auch alles mit dabei: Anspannung, Vorfreude, Skepsis… Und jetzt folgt als Abschluss der feierliche Gottesdienst. Dabei ist es eigentlich kein Abschluss, sondern vielmehr wieder ein neuer Anfang. Die Jugendlichen bekennen ihren Glauben und lassen sich von Gott bestärken in ihrem Erwachsenwerden. So gestärkt sollen sie hinausgehen ins Leben. Bei vielen endet im Sommer die Schulzeit und es stehen wichtige Entscheidungen an. Ich würde sagen, es geht jetzt erst richtig los.
Ähnlich klingt es in der alttestamentlichen Lesung vom Sonntag, wo Gott zu Abraham sagt: „Zieh weg aus deinem Land […] in das Land, das ich dir zeigen werde.“ (Gen 12,1) Abraham folgt diesem Ruf und Gott beginnt mit ihm die Geschichte des Volkes Israel. Nicht nur die Firmbewerber, sondern wir alle können uns immer wieder fragen: Was hast du mit mir vor, Gott? Wohin sendest du mich? Und wenn wir die Antwort klar haben, dann lohnt es sich, allen Mut zusammenzunehmen und diesem Ruf zu folgen.

Dominik Heggemann, Gemeindereferent

Gedanken zur Fastenzeit

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus,
in ein paar Tagen beginnen wir liturgisch eine neue Zeit – die Fastenzeit oder österliche Bußzeit – die Vorbereitungszeit für das größte Fest des Christentums, nämlich das Fest der Auferstehung, das Osterfest. Für viele Christen ist sie eine Zeit des Verzichts. Manche verzichten auf Süßigkeiten, andere auf Alkohol und wieder andere auf die eine oder andere Gewohnheit oder Bequemlichkeit. Es ist gut so. Aber dabei dürfen wir das Wesentliche nicht vergessen oder unterlassen. Die Fastenzeit ist eine Zeit des Besinnens und des Innehaltens, eine Zeit der Umkehr und eine Zeit der Versöhnung. Versöhnung - mit sich selbst, mit den Mitmenschen, mit den Geschöpfen und mit Gott dem Schöpfer. Lasst uns diese Fastenzeit mit dem Gebet und Frieden miteinander, mit Almosen und mit Verzicht fruchtbar machen. „Denn es heißt: Zur Zeit der Gnade erhöre ich dich, am Tag der Rettung helfe ich dir. Jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; jetzt ist er da, der Tag der Rettung“ (2 Kor 6, 2).
In diesem Sinne wünsche ich euch und Ihnen eine fruchtvolle und gnadenreiche Fastenzeit.

Paster Xavier

Mehr ist mehr - Fastenimpulse 2017

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www.fastenimpulse.deEin spiritueller Begleiter der katholischen Kirche per Mail und whatsApp durch die Fastenzeit

Täglich nutzen wir unzählige Dinge. Vom Besteck, über Tassen, Stifte, Büroklammern, Werkzeuge und so weiter. Oft wissen wir abends gar nicht, was wir alles in den Händen hatten.
Die Fastenimpulse 2017 rücken deshalb in einer täglichen Mail oder whatApp-Nachricht einen

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Pfarrbüro St. Johannes Rulle

Pfarrbuero Rulle

Icon Ort Klosterstraße 9 | 49134 Wallenhorst-Rulle
Icon Telefon 05407 6136
Icon Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  

Öffnungszeiten

Dienstag  15.00 - 18.00 Uhr  (nur für Friedhofsbelange)
Mittwoch 9.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag  15.00 - 18.00 Uhr
    

Pfarrbüro St. Alexander Wallenhorst

Pfarrbuero Wallenhorst

Icon Ort Kirchplatz 7 | 49134 Wallenhorst
Icon Telefon 05407 2321
Icon Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Öffnungszeiten

Montag  15.00 - 18.00 Uhr
Dienstag  9.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch 15.00 - 18.00 Uhr  (nur für Friedhofsbelange)
Donnerstag  9.00 - 12.00 Uhr

 

Pfarrsekretärin


 Andrea grossmann
 
 Andrea Großmann  

Pfarrbüro St. Josef Hollage

Pfarrbuero Hollage

Icon Ort Hollager Straße 120 | 49134 Wallenhorst-Hollage
Icon Telefon 05407 4589
Icon Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  

Öffnungszeiten

Montag 9.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch 15.00 - 18.00 Uhr
Freitag 9.00 - 11.00 Uhr
   

Pfarrsekretärin

birgit bergmann      
Birgit Bergmann  

 

Für die Reservierung der Räume im Philipp-Neri-Haus (Pfarrheim) schreiben Sie bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Hanns Jürgen Schmitz

Diakon

Icon Telefon 05407 59763

Icon Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Rainer Hatke

Diakon

Icon Telefon 05407 4720

Icon Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Dr. Heinrich Bernhard Kraienhorst

xavierkPastor

Hollager Straße 120
49134 Wallenhorst

Icon Telefon 05407 822620

Icon Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Thomas Vaddakumchery

thomasvPater

Kirchplatz 9
49134 Wallenhorst

Icon Telefon 05407 2832

Icon Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Ruller Wallfahrt

Wallfahrt

+++ Aufgrund der Corona-Pandemie sind alle Wallfahrten in unserem Bistum bis auf Weiteres abgesagt worden. +++

 

Wallfahrtsort zum kostbaren Blut und zur Schmerzhaften Mutter

In Rulle, nahe bei Osnabrück, wurde im Jahre 1246 ein Zisterzienserinnenkloster zwischen Kirche und Quelle gebaut. Es erhielt den Namen „Marienbrunn" und bestand bis 1802.

Die “Heilig-Blut-Wallfahrt” nach Rulle geht auf eine Legende zurück, nach der im Jahre 1347 aus dem Kloster eine Dose mit konsekrierten Hostien und Schmuck, der für die Anfertigung einer Monstranz geschenkt worden war, gestohlen wurde. Bald darauf fand man unter wundersamen Umständen in der Nähe des Klosters die Dose mit jetzt fünf blutenden Hostien in einem blutbefleckten Tüchlein wieder.

Die an dieser Stelle errichtete Wallfahrtskapelle wurde zum Ziel vieler Pilger; ihre Frömmigkeit war geprägt von der Verehrung der Eucharistie.

Um 1720 wurde für Rulle eine Pieta geschaffen. Die Mitte dieses Bildes ist das Herz Jesu, das geöffnet wurde zum Heil für uns Menschen. Maria tragt den Leichnam ihres Sohnes auf ihrem Schoß. Sie ist die Schmerzensmutter, die nach Gottes Plan mitwirkte beim Werk der Erlösung.

Maria sagte „Ja" zur Botschaft des Engels, daß sie die Mutter Jesu, des Erlösers werden sollte. Maria stand unter dem Kreuz und wurde die Mutter der Kirche und aller Erlösten.

Weitere Informationen gibt es unter  www.ruller-wallfahrt.de. 

Bernhard Horstmann

horstmannPfarrer

Kirchplatz 7
49134 Wallenhorst

Icon Telefon 05407 895744

Icon Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Dekanats-Jugendbüro in Ankum

kajuosnord

Mit einem Klick auf das Logo landest du auf der Homepage des Jugendbüros in Ankum.

  • Das katholische Jugendbüro OS-Nord ist eines von 10 Jugendbüros im Bistum Osnabrück. Seit 20 Jahren existieren diese Anlaufstellen für katholische Jugendarbeit. In OS-Nord sind zwei DekanatsjugendreferentInnen beschäftigt und ein Dekanatsjugendseelsorger. Das katholische Jugendbüro fördert, unterstützt und begleitet die katholische Jugendarbeit im Dekanat OS-Nord. Es bietet angehenden und aktiven GruppenleiterInnen der einzelnen Gemeinden und Verbände viele Möglichkeiten.

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Ev.-luth. Kirchengemeinde Paul-Gerhard Osnabrück

Paul Gerhard Kirche Zu unserer evangelischen Nachbargemeinde Paul-Gerhard in Osnabrück-Haste gehören auch die Ortsteile Rulle und Lechtingen. Im Internet finden Sie viele Infos zur Paul-Gerhard Gemeinde unter www.paul-gerhard-os.de

Die ökumenische Zusammearbeit ist uns sehr wichtig. Das zeigt sich in der gemeinsamen Feier der Schulgottesdienste und es gibt eine gemeindeübergreifende Hospizgruppe.

 

Ev.-luth. Andreas Kirchengemeinde Wallenhorst

Andreas Kirche

 

 

Unsere evangelische Nachbargemeinde in Hollage finden Sie im Internet unter

www.andreas-wallenhorst.de

Die ökumenische Zusammearbeit ist uns sehr wichtig. Das zeigt sich in der gemeinsamen Feier der Schulgottesdienste und es gibt eine gemeindeübergreifende Hospizgruppe.

Bistum Osnabrück

 Unsere Pfarreiengemeinschaft liegt im Bistum Osnabrück. Ein Blick auf die vielseitige Homepage lohnt sich!

Hier ein kurzer Auszug der Homepage über das Bistum Osnabrück:

Das Bistum Osnabrück ist bunt: Großstädte wie Bremen und Osnabrück, ländliche Regionen mit kleinen Dörfern, Küsten und Inseln an der Nordsee, Mittelgebirge im Süden, Heilbäder und Industriestädte, Gebiete mit tiefkatholischer Prägung und Diasporaregionen – das sind die spannenden Facetten dieser Diözese im Nordwesten Deutschlands.

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Messintentionen

"Ich möchte eine heilige Messe bestellen."
Mit dieser Bitte kommen häufig Gläubige ins Pfarrbüro. Ob es nun das Gebet für verstorbene Angehörige ist, die Bitte um Frieden in der Welt oder in der eigenen Familie, die Sorge um die Kinder oder der Dank für ihre Liebe, jeder kann seine Anliegen der Gemeinde mitteilen und sie bitten, mit ihm zu beten. Sinnvollerweise sollte derjenige, der ein Anliegen benennt, auch möglichst an der Messfeier teilnehmen, in der in seinem Anliegen gebetet wird.
Statt des unpassenden Ausdrucks "Ich möchte eine Messe bestellen" sollten wir uns angewöhnen zu sagen: "Ich möchte um das Gebet der Gemeinde in meinem Anliegen bitten."

"Was kostet das?"
Im Zusammenhang mit der Bitte, ein Gebetsanliegen in die Feier der heiligen Messe mit hineinzunehmen, ist es üblich, einen kleinen Geldbetrag zu spenden (zurzeit 5 €). Früher diente dieser als materielle Grundlage für die Feier (zur Bezahlung von Messwein, Kerzen usw.) und für den Lebensunterhalt des Geistlichen. Als diese Ausgaben durch die Kirchensteuer gedeckt wurden und die Geistlichen bei uns ein Gehalt bekamen, behielt die Geldgabe zeichenhafte Bedeutung: Wer sich in der Feier der Eucharistie von Gott beschenken lässt, weiß sich selbst verpflichtet zur Gesinnung der Hingabe in der Nachfolge Christi. Dies ist jedoch auf vielerlei Weise möglich: durch konkrete Hilfe für einen Mitmenschen, um den sich niemand kümmert, durch einen Besuch bei einem Kranken oder durch ein Wort der Entschuldigung, wo wir andere verletzt haben usw.
Das sogenannte Mess-Stipendium kann ein Zeichen unserer Bereitschaft sein, an den Aufgaben der Kirche mitzuwirken und die Not der Bedürftigen zu lindern, in denen der Herr seiner Kirche begegnet. Es kann und soll auch Zeichen sein für unsere Antwort liebender Hingabe auf das unbezahlbare Gnadengeschenk Got-tes.

"Was passiert mit dem Geld?"
Da die Mess-Stipendien bei uns für den Lebensunterhalt der Priester in der Regel nicht gebraucht werden, verwenden es die meisten Priester nicht für sich persönlich, sondern nutzen es für Menschen in Not und für die Kirche in ärmeren Ländern.

Informationen zur Bestattung

Wenn ein Mensch stirbt, gibt es für die Angehörigen viel zu regeln und zu organisieren. Der erste Kontakt ist in der Regel der Bestatter, der viele Informationen rund um eine Beerdigung bereit hält. Wenn eine katholische Beerdigung gewünscht ist, findet zuerst die Beisetzung auf dem Friedhof statt und anschließend ein Requiem in der Kirche. Das ist eine Eucharistiefeier, in der besonders an den Verstorbenen gedacht und für ihn gebetet wird. Alternativ ist auch eine Wortgottesfeier möglich.

In unseren Gemeinden ist es ein sehr guter Brauch, am Abend vor der Beerdigung eines Menschen (meistens) in der Friedhofskapelle ein Gebet für den Verstorbenen zu halten. Dabei ist es oft so, dass Nachbarn oder Freunde dieses übernehmen.
Dafür gibt es in den Pfarrbüros Unterlagen, in denen solche Totengebete vorbereitet enthalten sind. Gerne können Sie diese ausleihen. Sollten Sie ein Totengebet halten wollen, aber niemand für das Vorbeten haben, gibt es auch Gemeindemitglieder, die dann das Gebet gestaltet. Auch in diesem Fall können Sie sich im Pfarrbüro melden.

Anhänge:
DateiBeschreibungDateigröße
Diese Datei herunterladen (Friedhofsordnung und Friedhofsgebührenordnung 01.10.2019.pdf)Friedhofsordnung und -gebührenordnung RulleFriedhofordnung & Friedhofsgebührenordnung St. Johannes Rulle gültig ab 01.10.201913839 KB
Diese Datei herunterladen (Gebührenordnung Wallenhorst November 2018.pdf)Gebuehrenordnung_Wallenhorst.pdfGebührenordnung St. Alexander Wallenhorst182 KB
Diese Datei herunterladen (Aktuell - Kolumbarium Wallenhorst November 2018.pdf)Kolumbariumsordnung_ab2018.pdfOrdnung für das Kolumbarium St. Alexander Wallenhorst184 KB
Diese Datei herunterladen (Friedhofsordnung Wallenhorst ab Nov 2016.pdf)Friedhofsordnung_Wallenhorst_ab2016.pdfFriedhofsordnung St. Alexander Wallenhorst25334 KB

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Informationen zur Krankensalbung

Früher nannte man die Salbung der kranken und alten Menschen mit Öl „Letzte Ölung“, und gemeint war damit die Bitte um einen guten Tod und die Aufnahme in den Himmel.
Heute hat die „Krankensalbung“ einen anderen Akzent: In diesem Sakrament soll deutlich werden, dass Gott den Menschen auch und gerade in Krankheit und Alter nahe ist, dass er sie segnet. Dabei geht es nicht so sehr um den nahen Tod, sondern dieses Sakrament ist Gottes großer Zuspruch und von uns Menschen aus die Bitte um Beistand Gottes und um Heilung und Linderung.
So möchten wir Sie zum Empfang dieses Sakramentes ermutigen und laden öfter ältere und kranke Menschen unserer Gemeinden zur Feier der Krankensalbung in der Messfeier ein. Mit vom Bischof geweihtem Öl werden den kranken und alten Menschen die Stirn und die Hände gesalbt und es wird um Gottes guten und tröstenden Geist für die Empfänger dieses Sakramentes gebetet. Wenn Sie das Bedürfnis verspüren, können Sie die Krankensalbung auch wiederholt empfangen.

Trauung und Hochzeit

alte kirche wallenhorst
N.N., vor Gottes Angesicht nehme ich Dich an als meine Frau / meinen Mann.

So werden Sie Ihrem Partner / Ihrer Partnerin das JA-Wort geben, wenn Sie kirchlich heiraten.
Ich nehme dich an“ – das ist ein starkes Wort. Es schwingt eine ganze Welle von Vertrauen und menschlicher Nähe mit. Wer heiratet, braucht die Erfahrung einer tiefen Gemeinsamkeit mit seinem Partner / seiner Partnerin. Zugleich wagen Sie mit jemandem, der anders ist als Sie, der eine andere Lebensgeschichte hat und der sich weiterentwickeln wird, eine Gemeinschaft für das ganze Leben.
Auf diesem gemeinsamen Lebensweg wird Gott Sie mit seinem besonderen Segen und seinem Zuspruch begleiten. Das ist mit ein Grund, warum die Ehe zu den sieben Sakramenten unserer Kirche zählt.


Bitte melden Sie die Trauung im Pfarrbüro der Kirchengemeinde an, in der Sie heiraten möchten. Eine frühzeitige Anmeldung ist wünschenswert, da zahlreiche Termine abzustimmen und die kirchlichen Dienste zu organisieren sind. Die Pfarrsekretärinnen klären mit Ihnen, ob der gewünschte Termin möglich ist. Zu gegebener Zeit wird dann der trauende Geistliche das Gespräch mit Ihnen suchen.
Damit der Hochzeitstag für Sie ein unvergesslicher Tag in Ihrem Leben wird, bedarf es der Vorbereitung. Vieles muss bedacht, organisiert und entschieden werden. Dabei möchten wir Ihnen gerne helfen und geben Ihnen als Hilfe einen „organisatorischen und musikalischen Wegweiser“ mit an die Hand, die viele Fragen im Vorfeld klären.

Die Nutzung der Kirche ist kostenlos. Die Dienstleistungen der Kirchengemeinde sind (bis auf die Bezahlung der Musizierenden) für Mitglieder der Gemeinden unserer Pfarreiengemeinschaft ein Geschenk an das Brautpaar bzw. Jubelpaar, Feiernde von auswärts müssen eine geringe Gebühr entrichten.

Anhänge:
DateiBeschreibungDateigröße
Diese Datei herunterladen (Musikalische Hinweise.pdf)Musikalische Hinweise.pdf 466 KB
Diese Datei herunterladen (Organisatorische Hinweise.pdf)Organisatorische Hinweise.pdf 802 KB